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1975 - Die Mitglieder der SGi ihren langjährigen Schieß- und Jugendleiter Bruno Merz nach kurzer schwerer Krankheit zur letzten Ruhe geleiten. Mit ihm verlor die SGi Jagstzell den besten Schützen überhaupt, der nie seine großen Schießerfolge und sein Können in den Vordergrund stellte, sondern immer nur seine Hilfsbereitschaft. 

 

1976 – Bei den Volkswandertagen 1976 konnte ‚Meckis Frau’ von zahlreichen Teilnehmern erwandert werden.Eine Juniorenmannschaft der SGi Jagstzell konnte bei den Kreismeisterschaften den 3. Platz erringen.Beim Vereinswanderpokalschießen konnte Kolping den Pokal wieder für ein Jahr mitnehmen.Als Baumaßnahme wurde das letzte Zwischenstück der KK Stützmauer zwischen dem Kugelfang und dem bestehenden Teilstück im Anschluss des Schützenhauses betoniert.Auch wurde bereits mit der Planung zur Erweiterung des Schützenhauses begonnen die sich über Jahre hinziehen sollte.  

 

1977 – Die 7. Int. Volkswandertage in Jagstzell im Jahre 1977 zeigten den ‚Wanderbursch’. Trotz allgemeinem Rückgang war dies eine konstante Einnahmequelle der Schützengilde.Das Jahr 1977 war wieder für mehrere Schützen der SGi erfolgreich.So konnte Paula Heinze in der Damenklasse den 1. Platz bei den Kreismeisterschaften herausschießen. Außerdem konnte Thomas Stegmeier einen 1. Platz der Junioren im KK-Dreistellungskampf und einen 3. Platz im Englisch Matsch erringen.Durch diese guten Ergebnisse kamen beide zu den Bezirksmeisterschaften, wobei Paula Heinze den Bezirksmeister in der Damenklasse stellen konnte.Thomas Stegmeier errang einen beachtlichen 9. Platz im Standardgewehr. Beim Vereinswanderpokalschießen konnte die Mannschaft des Musikvereins den begehrten Pokal holen. Im selben Jahr fand auch die 1. außerordentliche Generalversammlung der Schützengilde statt. Es stand ein eventueller Erwerb des Grundstückes, auf dem das Schützenhaus steht, an. Von den umfangreichen Tiefbauarbeiten im Kanalisations- und Wasserleitungsnetz der Gemeinde Jagstzell waren auch die Christgasse und das Schützenhaus betroffen. Ein Anschluss des Schützenhauses und des gepachteten Grundstückes an das Kanalisationsnetz waren unumgänglich. Es ergaben sich daher 2 Möglichkeiten die nicht unerheblichen Anschlussgebühren unterzubringen und zwar Erhöhung des Pachtzinses, oder Kauf des Grundstückes.