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1973 – Trotz allgemeiner rückläufiger Tendenz bei den Wandertagen konnte im Jahre 1973 bei den Volkswandertagen der SGi Jagstzell die höchste Teilnehmerzahl mit über 4.000 Wanderern erreicht werden. Damit war dieser Volkswandertag zu einem  der größten in ganz Nordwürttemberg geworden.Die begehrte Medaille zeigte den ‚Mecki’.Im Jahre 1973 konnte die SGi Jagstzell einen großen Mitgliederzuwachs verbuchen der zum Teil auf das neue Bundeswaffengesetz zurückzuführen war, das den Erwerb von Waffen und Munition wesentlich erschwerte.Beim Vereinswanderpokal- und Königsschießen beteiligten sich insgesamt 18 Mannschaften der örtlichen Vereine. Den Pokal sicherte sich zum dritten Mal in Folge die Kolpingfamilie, in deren Besitz er somit überging. Bei den Rundenwettkämpfen schoss die 1. Mannschaft in der Bezirksklasse, während die 2. Mannschaft im Mittelfeld der Kreisklasse zu finden war.An der Kreismeisterschaft 1973 stellte die SGi in der Luftgewehr-Schützenklasse den 3. Platz, in der KK-50 m-Klasse sowie im KK-100m jeweils den 4. Platz.In der Einzelwertung brachte es Bruno Merz im KK-100m auf den 1. Platz des Kreismeisters und im Luftgewehr in der Schützenklasse auf den 2. Platz.Im selben Jahr konnten die aktiven Schützen bei der Einsetzung von Pfarrer Herz, wie auch bei den Wahlen von Bürgermeister Herrmann, Salut schießen. 

 

1974 – Das Jahr brachte in Sachen Volkswandertage eine kurze Verschnaufpause für die SGi, da die Wandertage kommissarisch an den Kleintierzuchtverein Jagstzell übertragen wurden. Die Medaille zeigte den ‚Jäger mit springendem Hirsch’.Zahlreiche Mitglieder beteiligten sich an den verschiedenen Meisterschaften mit jeweils guten Plätzen im Mittelfeld. Obwohl bei den Rundenwettkämpfen 1973/74 der 1. Platz erreicht werden konnte, reichte die Ringzahl nicht zum Aufstieg in die Bezirksklasse aus, da Vereine aus anderen Kreisen höhere Ringzahlen erzielen konnten.Die Mannschaft setzte sich diesmal aus folgenden Schützen zusammen:Bruno Merz, Anton Haag, Hans Kurz, Josef Häußler, Manfred Heinze, Ludwig Wiedmann jun. und Wolfgang Rettenmeier.Beim Vereinswanderpokalschießen errang Kolping I den neuen Wanderpokal. Auch fand im Jahre 1974 das erste Zeltlager der Jugend der SGi in Vellberg statt das in den darauf folgenden Jahren seine Fortsetzung fand. 1975 – Die Medaille der Volkswandertage 1975 zeigte den ‚pfeifenden Schuhputzjungen’. Zahlreiche Teilnehmer konnten sich die begehrte Plakette erwandern.Das Jahr 1975 brachte für Paula Heinze bei den Kreismeisterschaften in der Luftgewehr-Damenklasse den 2. Platz. Die restlichen teilnehmenden Mannschaften waren wieder im Mittelfeld zu finden.Ebenso waren bei den Rundenwettkämpfen gute Mittelplätze anzutreten.Der Vereinswanderpokal wurde vom Musikverein herausgeschossen.1975 war aber auch ein Jahr der Trauer.So mussten am 7. Oktober