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Ursprünge des Vereins 

Die bekannte Vorgeschichte der Gilde beginnt irgendwo um 1876 mit dem Krieger- und Veteranenverein, der 1926 sein damals 50-jähriges Bestehen feierte und 1927 sein 25-jähriges Fahnenweihejübiläum mit Preisschießen hielt.Den 1. Preis erhielt Robert Gögelein, Crailsheim, 2. Anton Köder, Jagstzell, 3. Franz Burger, Jagstzell.Weitere Preise erhielten Ulrich Zeller, Anton Zeller, Josef Fröhlich, Franz Stahl, Xaver Schäfer, Karl Klotzbücher und Franz Geiger aus Jagstzell, sowie Jakob Hirrle, Kreuthof.Auf die Ehrenscheibe erhielt Eugen Methold den 1., Xaver Mayer den 2. und Isidor Pfauth den 3. Preis. Am 6. Juli entstanden als Unterabteilung des Krieger- und Veteranenvereins unter Vorstand Vitus Stäbler die Kleinkaliberschützen Jagstzell. Im Jahre 1925 lebten noch 4 Veteranen aus den Kriegen 1866, 1870/71.Die Mitglieder Josef Fröhlich, Anton Zeller und Hans Schäfer unternahmen damals alles Nötige um ihre Büchsen vom Bürgermeisteramt freizubekommen, da in dieser Zeit alle beschlagnahmten Waffen im Rathaus gelagert waren.Die Schießanlage, von der heute noch die letzten Reste unterhalb des Winterbergs zu finden sind bestand aus einem Schießhäusle mit 2 Pritschen und einem ca. 15 m² großen Vorraum.In den Jahren 1932-1933 wurde dann der KK-Verein aufgrund der damaligen Regierungsverhältnisse aufgelöst.