Besuch des Bogenparcours Saurier-Park Jakobsberg

Vor Kurzem gönnten sich einige Mitglieder der Bogengruppe eine Abwechslung zum Scheibenschießen und besuchten den Bogenparcours Saurier-Park am Jakobsberg bei Ruppertshofen.


Bei schönem Wetter traf man sich um 08.00 Uhr am Schützenhaus und fuhr dann nach Jakobsberg, einem einzeln gelegenen Hof im Schwäbischen Wald.
Dort angekommen stand man vor der Qual der Wahl wie viele Ziele geschossen werden sollen. Zur Auswahl standen 20, 30, 40 und 50 Ziele. Wir entschieden den Parcours voll auszuschöpfen und meldeten uns für alle 50 Ziele an.
Schon nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass der Parcours teilweise sehr anspruchsvoll angelegt ist.
Des Öfteren standen wir am Abschusspflock und schauten suchend in den Wald, wo denn nun das nächste Ziel versteckt ist und noch besser versteckten sich die Pfeile wenn das Ziel verfehlt wurde.
Die Ziele sind sehr abwechslungsreich aufgestellt. Die Entfernungen liegen schätzungsweise zwischen 5 und 70 Metern. Es wird sowohl bergauf, als auch bergab und durch Gebüsch und Bäume hindurch geschossen. Der Parcours verläuft vom Jakobsberg zunächst talwärts. Im Tal ein Stück einen Bach entlang, auf der gegenüberliegenden Seite den Berg hoch, wieder zum Bach hinunter und weiter den Bach entlang. Von dort entlang dem Fahrweg zum Jakobsberg hoch, am Hof vorbei weiter den Berg hoch und in einer Schleife zurück zum Hof.
Wir hatten an dem Tag viel zu lachen. Mitunter auch wegen den teilweise unfreiwillig komischen Schießhaltungen, da meist immer irgendein Ast im Weg war um mit normaler Schießhaltung zu schießen. Nach 7 Stunden hatten wir den Parcours mit viel Spaß und Pfeilsucherei und einigen Kilometern Hindernislauf hinter uns gebracht.
Alle waren einhellig der Meinung, dass es ein klasse Tag war und wir den Parcours unbedingt nochmals besuchen werden.

Gams w

In der Bildmitte befinden sich die beiden Ziele eine Gams und ein Vielfraß

Bach w

Schießen entlang des Bachlaufes

Gruppenbild w1

Gruppenbild mit Parasaurolophus

Ernst Nagel
SGi Jagstzell
Pressewart